Allgemeine Geschäftsbedingungen

Stand: Mai 2026 · vorläufige Fassung

§ 1 Geltungsbereich

Diese AGB regeln die Nutzung der Plattform „Marktplatz Augenoptik" (im Folgenden „Plattform") durch registrierte Nutzer. Mit der Registrierung erkennt der Nutzer diese Bedingungen an.

§ 2 Leistungsumfang

Die Plattform stellt einen Marktplatz für Anzeigen über augenoptische und ophthalmologische Geräte, CNC-Automaten, Fassungen und Zubehör bereit. Sie ist nicht Vertragspartei der zwischen Nutzern abgeschlossenen Kauf- oder Tauschverträge.

§ 3 Registrierung & Nutzerkonto

Die Nutzung erfordert ein kostenloses Konto. Der Nutzer ist verpflichtet, wahrheitsgemäße Angaben zu machen und seine Zugangsdaten geheim zu halten. Mehrfachkonten sind nicht zulässig.

§ 4 Anzeigen & Pflichten der Anbieter

  • Anzeigen müssen den tatsächlichen Zustand des Geräts korrekt wiedergeben.
  • Gewerbliche Anbieter müssen sich entsprechend kennzeichnen und Impressumspflichten erfüllen.
  • Verboten sind Anzeigen über: gefälschte, gestohlene oder rückrufbetroffene Geräte; medizinische Verbrauchsmaterialien mit abgelaufener Sterilität; verschreibungspflichtige Produkte ohne Berechtigung.
  • Bilder, Videos und Audio-Aufnahmen dürfen keine Rechte Dritter verletzen.

§ 5 Moderation & Sanktionen

Die Plattform kann Anzeigen ohne Vorankündigung ausblenden oder löschen, wenn sie gegen Gesetze oder diese AGB verstoßen. Bei wiederholten Verstößen kann das Konto gesperrt werden.

§ 6 Haftung

Die Plattform haftet nicht für die Richtigkeit der Anzeigen, den Zustand der Geräte oder die Erfüllung der zwischen Nutzern geschlossenen Verträge. Eine Haftung für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit bleibt unberührt.

§ 7 Datenschutz

Es gilt die Datenschutzerklärung.

§ 8 Änderungen & Schlussbestimmungen

Änderungen der AGB werden mindestens 30 Tage vorher per E-Mail angekündigt. Es gilt deutsches Recht. Gerichtsstand ist – soweit zulässig – der Sitz des Betreibers.

Diese Fassung ist eine vorläufige Mustertextstruktur und ersetzt keine individuelle Rechtsberatung. Eine finale Version wird vor produktivem Betrieb durch einen Anwalt geprüft.